Niedersächsischer Landtag - Hannover


Auszug Juryprotokoll:

"Das Gestaltungskonzept beruht auf dem Erhalt des Plenarsaals, indem der vorhandene Plenarsaal in der äusseren Form wie von Prof. Oesterlen entworfen, in einen neuen Kontext gestellt und neu interpretiert wird. Dies erfolgt durch Öffnung des Plenarsaals auf beiden Ebenen im Bereich der Lobby zum Platz der Göttinger Sieben hin. Damit wird dem Wunsch nach Transparenz für den Plenarsaal mit vertretbarem Aufwand durch Belichtung an der Stirnseite und zusätzlich im Zentrum der Plenarsaaldecke Rechnung getragen. Konsequenz ist die Aufgabe des Innenhofes durch Überdachung und Veränderung der jetzigen Atriufläche in einen Innenraum. Der Charakter des Eingangsbereiches wird damit ebenso elementar ver- ändert wie der der Lobby. Die damit erzielte Innenraumqualität rechtfertigt diesen Eingriff ...".

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